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Safaritraum Tansania


12 Tage Safari im Norden Tansanias


Schimpansen-Trekking


Im Gombe Nationalpark den Schimpansen auf der Spur

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Luxus Safari

Bush to Beach


18 Tage luxuriös den Süden Tansanias erleben

Äthiopien - Der Süden


„Der Süden Äthiopiens“


1.Tag

ADDIS ABABA

Ankunft in Addis Abeba und Erledigung der Einreiseformalitäten. Transfer ins Hotel und Unterbringung in den Zimmern (Doppelzimmer). Der Nachmittag steht zur Entspannung oder für eigenständige Ausflüge in der Stadt frei. Alternativ können auch gemeinsam Sehenswürdigkeiten von Addis Abeba und/oder ein Projekt besucht werden, welches von uns unterstützt wird. Anschließend gibt es ein gemeinsames traditionell äthiopisches Abendessen bei Musik- und Tanzvorführung.


2.Tag

ADDIS ABABA – ARBA MINCH

Die Fahrt nach Arba Minch führt zunächst übers Hochland (Butajira, Hosaina, Sodo). Zwischen Hossaina und Sodo machen wir einen kleinen Abstecher zu den wunderschönen Ajora Wasserfällen. Am Nachmittag führt die Straße allmählich hinab in den Ostafrikanischen Grabenbruch bis schließlich die Stadt Arba Minch (“Vierzig Quellen”) erreicht wird. Sie liegt eingebettet zwischen den beiden Seen Chamo und Abaja. Letzterer ist mit 1160 km2 der größte See im äthiopischen Teil des Grabenbruchs.


3.Tag

CHENCHA, CHAMO SEE

Vormittags geht es mit dem Auto die Serpentinen hinauf bis in das Bergdorf Chencha, dem Zentrum der Dorze. Auf den Weg machen wir mehrere Zwischenstopps: Besuch einer Töpferfamilie, Besichtigung eines Dorze-Dorfes mit den charakteristischen Bambushütten, Einblick in den Arbeitsprozess zur Herstellung des Brotes aus der Falschen Banane (Enzete) sowie in das Handwerk der Baumwollweber, welche farbenprächtige Tücher, Kleidung und Hüte herstellen. In Chencha kann der Wochenmarkt besucht werden. Am Nachmittag wird mit dem Boot der Chamo See erkundet. Dabei lassen sich neben der wunderschönen Landschaft die Fischer auf ihren traditionellen Papyrusbooten, Reiher, Greifvögel, Pelikane, Nilpferde und Krokodile beobachten. Auf Wunsch erfolgt abends der Besuch eines traditionellen Fischrestaurants.


4.Tag

ARBA MINCH – KONSO – JINKA

Auf dem Weg nach Jinka können wir eine traditionelle Art der Honiggewinnung kennenlernen. Ausserdem gibt es einen Halt zur Besichtigung eines typisches Konso-Dorfes. Die Konso sind berühmt für ihre von Steinmauern gestützten Terrassenfelder, sowie ihre hölzernen Totenstelen. Ihre Dörfer haben eine feste Struktur, in denen ein Gemeinschaftshaus für unverheiratete Männer einen zentralen Kern bildet. Ist der vierte Tag der Reise ein Donnerstag, besuchen wir den Markt in Key Afer (“Rote Erde”), wo sich Menschen unterschiedlicher Volksstämme (z.B. Benna und Tsamai) treffen.


5.Tag

ARI, VÖLKERKUNDEMUSEUM IN JINKA – MAGO-NATIONALPARK

Am Vormittag unternehmen wir die Besichtigung eines Dorfes des Volksstammes der Ari, welche für ihren Perlenschmuck bekannt sind. Gegen Mittag kann sich, wer möchte, im Forschungszentrum und Völkerkundemuseum in Jinka über die verschiedenen Omo-Volksstämme, sowie ethnologische Forschungsarbeiten informieren. Das Zentrum, welches von dem deutschen Forscher Ivo Strecker gegründet wurde, stellt Kleidung, Haushaltsgegenstände und Schmuck der verschiedenen ethnischen Gruppen aus. Zudem sind Gespräche zwischen den Menschen verschiedener Stämme über Themen wie Hochzeit, Totenkult und Beschneidung dokumentiert. Am frühen Nachmittag startet die Fahrt in den Mago-Nationalpark. Mit etwas Glück trifft man dort auf Schakale. Ziel ist ein Campingplatz, welcher direkt am Fluss liegt. Bei einer abendlichen Wanderung am Flussufer hat man gute Chancen Wasserbüffel zu beobachten. Die Übernachtung erfolgt im Zelt.


6.Tag

MURSI, MAGO-NATIONALPARK – TURMI

Unweit des Flusses leben die Mursi. Sie sind berühmt für ihre Lippenteller und Schmucknarben. Bei der Besichtigung ihres Dorfes zeigen sie unter anderem, wie sie ihr Getreide mahlen. Auf der Fahrt nach Turmi machen wir einen Halt in Dimeka, um den Markt (Dienstag und Samstag) zu besichtigen. Dimeka ist der Hauptort der Hamar. Übernachten werden wir aber in Turmi.


7.Tag

TURMI – OMORATE – TURMI

Heute unternehmen wir vormittags einen Ausflug nach Omorate, wo im Einbaum der Fluss Omo überquert wird, um auf der anderen Seite ein Dorf der Dassanech zu besuchen. Dieses Volk umfasst etwa 30.000 Menschen, wovon ein Teil im nördlichen Kenia lebt. Sie sind bekannt für ihre Elfenbeinpflöcke im Ohrläppchen oder der Unterlippe, sowie ihre Tonkappen. Wenn sich die Gelegenheit bietet, sind wir bei einem Bullensprung dabei. Dies ist ein eindrücklicher Teil des Initiationsritus für die Jugendlichen der Hamar. Alternativ findet ein Spaziergang durch ein Hamar Dorf statt.


8.Tag

TURMI -  YABELO

Auf der Fahrt von Turmi nach Yabelo trifft man auf den Volksstamm der Erbore. Ausserdem lassen sich ab und an Karawanen von Dromedaren und riesige Termitenhügel erblicken. Am Ende des Tages erreichen wir Yabelo, wo wir im Hotel übernachten.


9.Tag

SALZSEE UND SINGENDE BRUNNEN

An diesem Tag geht es noch weiter in den Süden Richtung kenianische Grenze. Dies ist das Kernland der Boranna, teilnomadische Viehzüchter, die auf den trockenen Grassavannen Ziegen, Rinder und Dromedare halten. In Dubduluk besichtigen wir einen der “Singenden Brunnen” der Boranna, aus welchem singend in gemeinschaftlicher Arbeit Wasser für das Vieh geschöpft wird. Etwa 100 km südlich von Yabelo befindet sich bei Soda ein Krater, in welchem Salzschlamm lagert. Wir erfahren, wie sich die Einheimischen das Salz für ihre Tiere nutzbar machen.


10.Tag

YABELO - YIRGA ALEM

Der Weg Richtung Norden wird zunehmend fruchtbarer, häufig stehen Kinder am Straßenrand, die gut schmeckende reife Früchte verkaufen. Zwischen Yirga Cheffe und Yirga Alem gibt es bis zu 2m hohe steinerne Stelen, die die Form eines Phallus haben und Grabstätten markieren. Außerdem gibt es hier zunehmend Kaffeeplantagen. Bei einem Spaziergang über eine solche Plantage klingt der Tag langsam aus. Abends findet eine Hyänenfütterung statt.


11.Tag

YIRGA ALEM – HAWASSA - DODOLA, WANDERUNG

Auf dem Weg nach Dodola gibt es die Möglichkeit einen Zwischenstopp in Hawassa, der Hauptstadt der Südregion mit seinem berühmten Fischmarkt, oder in Shashemene, dem Zentrum der Rastafaris, zu machen. Gegen Mittag wird Dodola erreicht und von dort geht es zu Fuß oder per Pferd in die Bale Mountains. Ziel ist Waharo, wo eine der fünf im Rahmen eines GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) Projektes gebauten Hütten steht. Das Hüttentrekking unterstützt die nachhaltige Bewirtschaftung der Naturwälder, da die Einnahmen den Einheimischen zu Gute kommen. Es werden einige Höhenmeter zurückgelegt und nachts kann es recht kühl werden. Die Unterkunft in der Hütte ist einfach, aber die dort lebenden Menschen versuchen, den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, z.B. indem sie warmes Duschwasser und ein Holzfeuer anbieten.


12.Tag

WANDERUNG

Am nächsten Tag wird gemütlich über Hochebenen und durch kleinere Täler bis zur nächsten Hütte Angafu gewandert. Es bleibt genügend Zeit, um beim Rasten die fruchtbare Landschaft, sowie Fauna und Flora zu genießen.


13.Tag

WANDERUNG, DODOLA – GOBA

Am Morgen führt die Wanderung hinunter nach Dodola. Von dort geht es wieder mit dem Auto weiter. Auffällig sind in dieser Gegend die vielen Reiter. Erst jetzt wird die Grenze zum Bale Mountain Nationalpark überschritten. Die Übernachtung erfolgt in Goba, welches die Hauptstadt der Provinz Bale ist. Da Goba auf über 2.700 Höhenmetern liegt, wird es auch hier nachts recht kalt. In der Nähe des Flughafens lassen sich die Reste der südlichsten Felskirche Äthiopiens besichtigen.


14.Tag

GOBA – SANETTI PLATEAU – BALE MOUNTAIN LODGE

An diesem Tag wird das Sanetti Plateau passiert und es ist sehr wahrscheinlich, dass man dabei den Simien-Wolf zu sehen bekommt. Je nach Interesse kann eine Wanderung unternommen werden, beispielsweise auf den Tullu Dimtu, mit 4.389 m dem zweithöchsten Berg Äthiopiens. Bei einer Wanderung lassen sich Fauna (Simien-Wolf, Berg-Nyala, Steinböcke, Antilopen, Affen und Vögel) und Flora (alpine Pflanzen) des Nationalparks erleben. Der Abend klingt aus in der traumhaft gelegenen Bale Mountain Lodge, inmitten eines wunderschönen waldigen Geländes.


15.Tag

BALE MOUNTAIN LODGE – DINSHO – LANGANO

Auf der Fahrt zum Langano See gibt es einen Stop in Dinsho. Während eines Spazierganges im Naturpark von Dinsho lassen sich verschiedene Vogelarten, Warzenschweine, Dik-Diks, Buschböcke, Kudus und Gazellen erblicken. Danach geht die Fahrt weiter Richtung Nordwesten und am Nachmittag wird das Westufer des Langano Sees erreicht. Es bleibt genügend Zeit, um ein Bad zu nehmen.


16.Tag

LANGANO – ADDIS ABEBA (ABREISE)

Am Morgen geht es in den Abjatta-Shalla-Nationalpark. Am Shalla See befinden sich heiße Quellen, in welchen die Einheimischen nicht nur baden und ihre Kleider waschen, sondern an den heißesten Stellen auch Mais und Kartoffeln kochen. An beiden Seen lassen sich Fischadler, Kormorane und Pelikane beobachten. Flamingos finden sich vor allem am Ufer des Abjatta Sees. Außerdem leben mehrere Strauße unmittelbar hinter dem Parkeingang. Nach der Parkbesichtigung führt die Fahrt zurück nach Addis Abeba, wo der Rückflug je nach Flugzeit am späten Abend oder am darauffolgenden Tag erfolgt.



Preise für die Individualreisen / kleine Gruppen

Bei insgesamt 2 Personen      ab  4.559,-

Bei insgesamt 3-5 Personen   ab 3.575,-


Preise für die Zubucher-Reisen / Gruppenreisen:

Ab 6 - 12 Personen    ab 2.759,-


Aufpreise: Weihnachten, Einzelzimmer, deutsche Führung.



Leistungen




Nicht in den Leistungen enthalten




Termine für die Zubucher-Reisen:



25.01.16 - 09.02.16

14.03.16 - 29.03.16


Privatreise auf Anfrage.


Termine für die Individualreisen sind frei wählbar. Empfohlener Reisebeginn (1. Tag, Ankunft in Addis Abeba) ist Montag, wegen der Märkte in den verschiedenen Dörfern.

Alle Termine verstehen sich ab/bis Addis Abeba (internationale Flug und An- bzw. Rückreise im Heimatland nicht eingeschlossen).