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Safaritraum Tansania


12 Tage auf Pirschfahrten im Tansanias berühmten Nationalparks

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Abenteuer Zeltsafari


„Discover Namibia“


Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’ vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben.


Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften.


Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt !



Highlights:                               min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug

 

Windhoek Pension/Stadtrundgang – Wüstencamp/ Wanderung - Spreetshoogte Pass/Wanderung – Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe  – Mondlandschaft – Swakopmund/Hotel – Cape Cross Robbenkolonie – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen - Brandberg „Weiße Dame“/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf - Palmwag Oase/Pirschpfade  – Geparden Projekt - West-Etoscha Sperrgebiet – Etoscha Nationalpark (Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Tsumeb Mineralien Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle in den Otavibergen –- Waterberg Plateaupark/Botanikwanderung – Okahandja Holzmarkt – Windhoek



Termine:    19 volle Tage / 18 Nächte ab / bis Windhoek


2019

09.Apr (Di) – 27.Apr (Sa) 2019  

07.Mai (Di) – 25.Mai (Sa) 2019  

02.Jul (Di) – 20.Juli (Sa) 2019  

30.Jul (Di) – 17.Aug (Sa) 2019  

10.Sep (Di) – 28.Sep (Sa) 2019  

08.Okt (Di) – 26.Okt (Sa) 2019  

05.Nov (Di) – 23.Nov (Sa) 2019

  

2020

03.Mrz (Di) – 21.Mrz (Sa) 2020  

31.Mrz (Di) – 18.Apr (Sa) 2020  

19.Mai (Di) – 06.Jun (Sa) 2020  

07.Jul (Di) – 25.Jul (Sa) 2020  

04.Aug (Di) – 22.Aug (Sa) 2020  

25.Aug (Di) – 12.Sep (Sa) 2020  

15.Sep (Di) – 03.Okt (Sa) 2020  

13.Okt (Di) – 31.Okt (Sa) 2020  

10.Nov (Di) – 28.Nov (Sa) 2020

  

2021

09.Mrz (Di) – 21.Mrz (Sa) 2021  



Preis 2019:                                            p.P.  EUR   2.545,--


Einzelzimmerzuschlag für 3 Nächte:                EUR       96,--

Einzelzeltanmietung für die Tour:                    EUR       50,--


Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: ca. L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m   


Mahlzeiten: 19x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik. Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop.

Übernachtungen: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Hotel Pension Windhoek, 2x Ü Hotel Pension Swakopmund.

Sanitäranlagen wie ausgeschrieben.


Veranstaltet in Zusammenarbeit mit einer befreundeten Agentur.



Ausführliche Routenbeschreibung:


Tag 1: Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)


Tag 2: Vormittags brechen wir zu dem auf einem Privatgelände liegenden Gaub Revier auf. Unser Klipdam Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden) liegt inmitten eines Trockenflussbettes. Im Camp angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann ungestört die nähere Umgebung erforschen. Am Abend beim Lagerfeuer erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im Busch. F/M/A (130 km)


Tag 3: Im Laufe des Vormittages erreichen wir den Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag erforschen wir den Canyon. (S.v.) F/M/A (200 km)


Tag 4: Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca. eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist. Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen. Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyon- mit dem Dünenbesuch, dh. dann morgens Besuch beim Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet. Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)


Tag 5: Eine 1/2-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5 Stunden) verläuft durch eine atemberaubende Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung und Schichtung der Gesteine und die faszinierende Pflanzenwelt ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine kleine Wanderung in eine wasserreiche Schlucht, in deren kühlen Pools wir gerne baden können. Der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (S.v.) F/M/A


Tag 6: Am Vormittag brechen wir das Camp ab und starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx, Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste bekommen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250 km)


Tag 7: Wir gelangen in eine Region die als Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinth artige Landschaft geformt. In diesem Teil des Namib-Naukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste anzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (P) (130 km)


Tag 8: Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen, Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)


Tag 9: Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und für unser Outdoor–Camp aus. (freies Campieren/o.S.) F/M/A (320 km)


Tag 10: Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt wird wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)


Tag 11: Vormittags erreichen wir die Felsgravuren von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000 Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den Nachmittag genießen wir am Pool. F/M/A (130 km)


Tag 12: Frühmorgens gibt uns ein ca. zweistündiger Pirschgang die Gelegenheit an Oryx, Springböcke oder Kudus heranzuschleichen. Wir übernachten in der Nähe vom Etoscha Nationalpark, um dort am nächsten Morgen schon in der Früh die grandiose Tierwelt zu erleben. F/M/A (200 km)


Tag 13: Wir gelangen durch das westliche Otjivasondu Tor in den Etoscha Nationalpark. Manche Tierarten (z.B. Bergzebra) sind nur in dieser Region des Parks zu finden. Unweit von Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.) wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (220 km)


Tag 14: Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)


Tag 15: Pirschfahrt durch den Naturpark. F/M/A (80 km)


Tag 16: Bei Tsumeb besuchen wir das interessante Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag besuchen eine der spektakulärsten Höhlen Namibias. Hier ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad entspannen. (S.v.) F/M/A (180 km)


Tag 17: Vormittags unterstützen wir ein Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark. Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner Abendspaziergang zu einer nahe gelegenen Quelle ist empfehlenswert ! (S.v.) F/M/A (180 km)


Tag 18: Begleitet durch einen einheimischen Führer unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für weitere Wanderungen/Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/A


Tag 19: Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek und ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (290 km)